Wirkungsweise des
UMH-Wasserenergetisierungsgerätes
Welche Auswirkung hat die UMH - Energetisierung auf Kalkablagerungen?
Das Gefäss-System unseres Körpers ist mit Wasserrohrleitungen zu vergleichen.
Tests des TÜV - Wien zeigten, dass Kalzium, welches bei energielosem Wasser als Kalzit (spitze Kristallformen) vorliegt, zu Ablagerungen neigt (Kesselstein). Bei physikalisch aufbereitetem Wasser gleicher Härte erscheinen die Kalziumsalze dagegen als Aragonit (sogenannter mikrokristalliner Schlamm), der keine Tendenz zu einer festen Belagbildung aufweist und daher gleichzeitig ausgeschieden wird.
Ebenso vollzieht sich ein steter Abbau von bereits vorhandenen, harten Ablagerungen. Aggressive Wässer werden neutralisiert, was beispielsweise übermässige Rostbildung verhindert.
Test mittels Kirlianfotografie

Die Wirkung läßt sich an Wasserheizanlagen und -geräten vor, sowie nach dem Einbau eines UMH-Gerätes optisch auf eindeutige Weise feststellen.
Die Fingerkuppen der Testperson zeigen vor dem Trinken von energetisiertem Wasser nur eine sehr geringe Energiestrahlung.
Nach der Einnahme von 2 Gläsern Wasser, welches mit UMH energetisiert wurde, ist eine deutlich stärkere Abstrahlung der Fingerkuppen erkennbar!
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